Rüstwagen - unser neustes Fahrzeug
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Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr Schiltach
Übung mit dem LF20-KatS
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Kurznachrichten

Coronavirus SARS-CoV-2

Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger

Für Fragen rund um Covid-19 hat das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Auskunft gibt es täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr unter:

0711/904-39555

Liste der Risikogebiete

Auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts wird eine Liste mit den Risikogebieten geführt und regelmäßig an die Situation angepasst. Sie finden die Liste unter:

Hygienemaßnahmen
  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife (30 Sekunden lang).
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln.
  • Niesen und husten Sie in Ihre Ellenbeuge.
  • Halten Sie ein bis zwei Meter Abstand von niesenden und/oder hustenden Personen.
  • Türgriffe, Aufzugknöpfe, Treppengeländer usw. möglichst mit einem Tuch anfassen.

Unimog-Treffen

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Feuerwehr Schiltach ist mit ihrem Unimog beim Regionaltreffen des Unimog-Clubs dabei ...

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JF übt virtuell

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Derzeit müssen die echten Übungsbesuche der Jugendfeuerwehr Schiltach im Gerätehaus wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Deshalb hat Jugendfeuerwehrwart Alexander Götz den Weg über die Online-Welt eingeschlagen. Nun schon zum zweiten Mal hat er seine Sprösslinge zu einer Feuerwehrübung zu Hause am Computer eingeladen. 

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01 anrEin nächtlicher Felsabgang an der B 462 kurz vor Hinterlehengericht stellte den Freitag für die Straßenmeisterei Schramberg und viele Autofahrer auf den Kopf: Aus Sicherheitsgründen ist die Verbindung zwischen den Autobahnen 5 und 81 seit Freitagmorgen voll gesperrt – mindestens bis Montagmittag.

Eine Autofahrerin war in der Nacht zum Freitag mit den Felsbrocken auf der Straße kollidiert: Gegen 3.30 Uhr war die 44-Jährige laut Polizeibericht von Schramberg in Richtung Schiltach unterwegs, als sie mehrere Felsbrocken auf der Fahrbahn bemerkte. Ein Ausweichmanöver scheiterte. Die Frau blieb unverletzt, allerdings wurde ihr Citroen beim Überfahren einiger Brocken so schwer beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 5000 Euro. Weil weitere Felsabgänge nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde die B 462 am frühen Freitagmorgen in Absprache mit der Straßenmeisterei Schramberg voll gesperrt.

Arbeiten über das ganze Wochenende

„Wir sind da etwas leidgeplagt im Kreis Rottweil“, sagte Joachim Hilser, stellvertretender Leiter des Straßenbauamts Rottweil, am Freitagmittag. Sechs weitere Stellen im Kreis gebe es, an denen der Fels an der Straße in Bewegung ist, und wo im Lauf des Jahres Sicherungsarbeiten anstehen. Immerhin habe man so bereits Kontakte zu den wichtigen Stellen: Am Freitagvormittag nahmen ein eigens aus Tübingen herbeigeeilter Gutachter sowie Experten der Wolfacher Spezialfirma Sachtleben Mining Services den Fels bei Hinterlehengericht unter die Lupe. 02 H200

 

„Es war ziemlich schnell klar, dass wir da beräumen müssen.“ Heißt: Alle losen Felsteile sowie der Pflanzenbewuchs müssen weg. Neun Mann stelle Sachtleben dazu kurzfristig bereit, die das ganze Wochenende über arbeiten würden, erklärte Hilser. „Dann hoffen wir, dass wir am Montag wieder aufmachen können.“ Vorausgesetzt, es ergeben sich keine unliebsamen Überraschungen. Am Samstagmittag gebe es einen weiteren Ortstermin, bei dem der Fortschritt der Sicherung in Augenschein genommen werde. „Es gibt eine große Felsplatte. Erst wenn man die löst sieht man, wie es dahinter aussieht.“

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Sicherheit gehe vor

Grundsätzlich habe man den Fels an der B462 zwar im Blick gehabt. „Von der Priorität her war es aber nicht so, dass da akuter Handlungsbedarf bestand“, erklärte Hilser. Doch die Natur arbeite eben – gerade jetzt im Winter, mit dem Wechsel von Frost und Tauwetter.

So ärgerlich die Umleitung sei – die Sicherheit gehe vor: „Es gibt einfach keine Alternative.“ Drei bis vier Tonnen brächten die größten Brocken, die man lösen müsse, auf die Waage, schätzte Hilser. „Wenn der aufs Auto knallt hat man keine Überlebenschance.“

 

Umleitung

Stand Freitagmittag gilt die Vollsperrung der B 462 laut Straßenbauamt bis voraussichtlich Montag, 12 Uhr. Der Verkehr aus dem Kinzigtal wird nach dem Schiltacher Kirchbergtunnel nach links in Richtung Schenkenzell und dann über Aichhalden nach Sulgen umgeleitet. Von Rottweil aus wird der Verkehr bereits auf dem Sulgen in Richtung Aichhalden abgeleitet.

„Wir hoffen einfach, dass die Leute Verständnis haben“, betonte Joachim Hilser. Und dass sie auf die provisorisch gefertigten Schilder achteten: „Die Leute fahren nach Navi bis vor die Vollsperrung. Da haben wir auch heute Morgen schon große Probleme gehabt.“ Zwei Autofahrer hätten sich trotz Vollsperrung am Felsabsturz vorbeigedrängt. Sie seien angezeigt worden.

Warnlage

warnlage

Wetterwarnungen

Hochwasser

Wetterwarnung-App

Letzter Einsatz

hlf

 

Fa. Hansgrohe, WSW, Schiltach

Einsatz am:  09.09.20; 19:22 h
Einsatzart:  TH/Öleinsatz
Mannschaft:  26 im Einsatz, 4 in Bereitschaft
Fahrzeuge:  ELW, HLF20/16, LF16/12, RW, GW-T, MTW
Einsatzleiter:  Kdt. M. Fehrenbacher
Besonderheiten:  Ein Sattelzug hatte sich den Kraftstofftank aufgerissen. Eine größere Menge Diesel lief in die Entwässerungsrinne.
Lfd. Nummer  20/71

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